Monat: Oktober 2025

SV Todesfelde bleibt unaufhaltsam – auch Nord Harrislee kann die Siegesserie nicht stoppen

SV Todesfelde bleibt unaufhaltsam – auch Nord Harrislee kann die Siegesserie nicht stoppen

Der SV Todesfelde sorgt weiter für Furore in der 3. Liga: Auch der TSV Nord Harrislee konnte den Aufsteiger nicht stoppen. Mit einem 29:27 (15:11) feierten die Todesfelderinnen ihren fünften Sieg im fünften Spiel – und revanchierten sich damit eindrucksvoll für die Pokalniederlage im Frühjahr.

Von Beginn an zeigte das Team von Trainer Henning Ammen eine konzentrierte Leistung. Aus einer kompakten Abwehr heraus erspielte sich der SVT früh eine Führung, die bis zur Pause auf 15:11 anwuchs. Nach dem Seitenwechsel wurde es allerdings nochmal spannend: Acht Minuten nach Wiederanpfiff glichen die Gäste zum 17:17 aus.

„Da haben wir kurz den Mut verloren, Verantwortung zu übernehmen“, analysierte Ammen. Doch seine Auszeit brachte die Wende. Mit viel Einsatz und klaren Aktionen zog Todesfelde wieder davon – beim 20:17 war der Rhythmus zurück.

In der Schlussphase blieb es trotzdem eng. Harrislee stemmte sich mit aller Kraft gegen die Niederlage, doch Torhüterin Victoria Nigbur behielt in den entscheidenden Momenten die Nerven. Ihren letzten Paraden war es zu verdanken, dass der SVT den knappen Vorsprung über die Zeit brachte. Zwei Sekunden vor Schluss nahm Ammen noch einmal eine Auszeit – danach war klar: Der Sieg war perfekt.

„Wir haben heute als Team stark verteidigt und sind nie nervös geworden“, lobte Ammen. Auch Nigbur zeigte sich zufrieden: „Wir kämpfen füreinander – das macht uns stark.“

Mit 10:0 Punkten steht der SV Todesfelde weiter auf Platz zwei der Tabelle. Trotz des Traumstarts bleibt man im Lager der Blau-Gelben bescheiden: Das Ziel bleibt der Klassenerhalt !

Starker Auftritt: SV Todesfelde gewinnt beim SC SFN Vechta mit 30:34

Starker Auftritt: SV Todesfelde gewinnt beim SC SFN Vechta mit 30:34

Der SV Todesfelde konnte sich im Duell der Aufsteiger beim SC SFN Vechta mit 30:34 durchsetzen und feierte damit einen wichtigen Auswärtssieg. Von Beginn an zeigte das Team von Henning Ammen großen Einsatz und übernahm früh die Kontrolle über das Spielgeschehen. Nach einem ausgeglichenen Start setzten sich die Gäste dank eines konzentrierten Angriffs und einer kompakten Defensive auf 3:6 ab.

Rieka Thal war in dieser Phase kaum zu stoppen und sorgte mit drei Treffern in kurzer Folge für klare Verhältnisse. Auch Franziska Haupt traf sicher vom Kreis und stellte auf 6:11. Bis zur Halbzeit hielt Todesfelde das Tempo hoch und ging mit einer komfortablen 10:16-Führung in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel legte Janina Kardel sofort nach und erhöhte auf 10:17. Danach schlichen sich jedoch einige Fehler im Angriff ein, wodurch Vechta wieder näherkam. Trainer Ammen reagierte mit einer Auszeit – und sein Team fand rasch zurück in die Spur. In Überzahl nutzte der SVT seine Chancen konsequent und baute den Vorsprung erneut auf sechs Tore aus.

Auch als Vechta im letzten Drittel noch einmal verkürzen konnte, blieb Todesfelde nervenstark und behielt die Übersicht. Durch konzentriertes Tempospiel und eine geschlossene Mannschaftsleistung sicherten sich die Gäste am Ende einen souveränen 30:34-Erfolg.

SV Todesfelde behält weiße Weste – Auswärtssieg nach Zitterfinale in Bielefeld

SV Todesfelde behält weiße Weste – Auswärtssieg nach Zitterfinale in Bielefeld

Der SV Todesfelde bleibt auch nach dem dritten Saisonspiel ungeschlagen. Beim TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck setzte sich die Mannschaft von Trainer Henning Ammen knapp, aber verdient mit 30:29 (15:10) durch – und bewies nach einer starken ersten Halbzeit und einer turbulenten Schlussphase große Nervenstärke.

Nach einem ausgeglichenen Beginn übernahm der SVT früh das Kommando. Mit konzentriertem Spielaufbau, starker Abwehrarbeit und einer treffsicheren Offensive erspielten sich die Todesfelderinnen beim 9:5 (11. Minute) erstmals einen deutlichen Vorsprung. Auch in der Folge hatte das Team das Geschehen im Griff und ging mit einer komfortablen 15:10-Führung in die Pause.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs knüpfte der Aufsteiger nahtlos an die Leistung der ersten Hälfte an. Durch konsequente Abschlüsse und hohes Tempo erhöhte Todesfelde auf 18:10 (36.) – alles sah nach einem sicheren Erfolg aus. Doch in der Schlussphase schlich sich der Schlendrian ein: Einige technische Fehler und ungenutzte Chancen brachten die Gastgeberinnen zurück ins Spiel. Der TuS 97 verkürzte Tor um Tor und war beim 22:24 (53.) plötzlich wieder in Schlagdistanz.

Auch wenn die Todesfelderinnen beim 30:27 rund eine Minute vor dem Ende scheinbar alles im Griff hatten, wurde es noch einmal brenzlig: Bielefeld traf zweimal in Folge und verkürzte 23 Sekunden vor dem Schlusspfiff auf 29:30. In einer letzten Auszeit justierte Trainer Ammen sein Team noch einmal taktisch – und die Mannschaft brachte den knappen Vorsprung mit viel Einsatz und Teamgeist über die Ziellinie.

Nach dem Abpfiff zeigte sich Co-Trainerin Christiane Veldkamp erleichtert, aber selbstkritisch:

„Wir haben uns das Leben in der zweiten Halbzeit unnötig schwer gemacht, nachdem wir eigentlich alles im Griff hatten. Am Ende war es Moral und Kampfgeist, die uns den Sieg gesichert haben.“

SV Todesfelde bleibt ungeschlagen

SV Todesfelde bleibt ungeschlagen

Handballspiele des SV Todesfelde sind nichts für schwache Nerven – und das gilt nicht nur für die Fans, sondern auch für unseren Trainer Henning Ammen. „Wenn das so weitergeht, bekomme ich ganz schnell graue Haare“, meinte der Coach nach dem 30:29 (10:14)-Heimsieg gegen den SV Grün-Weiß Schwerin. Und wieder einmal war es ein Krimi, wie er im Buche steht.

Die Partie begann ausgeglichen, doch Schwerin fand besser ins Spiel und setzte sich zur Pause auf 14:10 ab. Spätestens beim 11:17 nach 36 Minuten schien die Messe gelesen. Doch das Blatt sollte sich nochmal wenden: was unsere Mannschaft in der zweiten Halbzeit zeigte, war pure Moral, unbändiger Wille und taktische Finesse. Coach Ammen stellte um, riskierte viel – fast die komplette zweite Hälfte spielte Todesfelde mit sieben Feldspielerinnen und gleich zwei Kreisläuferinnen. Dazu kam die Umstellung auf eine aggressive 5:1-Deckung. Schwerin, das bis dahin mit seiner offensiven Abwehr den Rhythmus der Todesfelderinnen gebrochen hatte, fand plötzlich kein Mittel mehr.

Tor um Tor kämpfte sich unser SVT zurück. Ganze zwölf Minuten dauerte es, bis die Halle endgültig explodierte: Aus einem 11:17 wurde mit einem 9:3-Lauf ein 20:20. Ab diesem Moment waren wir voll da – legten immer wieder vor, doch Schwerin hielt hart dagegen. Spannung pur, Nervenkitzel bis in die letzte Sekunde.

Dann die 59. Spielminute: Schwerin verkürzt auf 28:29. Alles offen. Die Halle steht Kopf. Und dann kommt sie: Lina-Cathleen Asmussen, unsere eiskalte Rechtsaußen, trifft zwölf Sekunden vor Schluss zum 30:28 und sorgt für den entscheidenden Befreiungsschlag! Der letzte Treffer der Gäste zum 30:29 war nur noch Kosmetik – die Punkte bleiben in Todesfelde!

Zwei Spiele, zwei Siege – und beide Male in echter Krimi-Manier. Der SV Todesfelde zeigt: Wir sind nicht nur zurück in Liga 3, wir sind auch bereit, hier mit Herz, Leidenschaft und Kampfgeist alles reinzuschmeißen.

SV Todesfelde – WIR.VOM.DORF.ECHT.ANDERS 💛💙

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